Medien

Unter „Medien“, könnt ihr sehen, dass das Schreiben von Büchern und Geschichten das Eine ist, dass aber das Verkaufen die andere Seite darstellt. Ohne Lesungen, Interviews, Zeitungsartikel, Videos, Werbung, Events verkauft sich gar nichts. Ein freundliches Gesicht, ein sympathisches Lächeln allein genügt nicht.

Lesen in der Lutherstraße: 22. Juli 2017
Das interkulurelle Zentrum feierte 5-jähriges Jubiläum.
Sehehen Sie hier einen Zusammenschnitt

Rhein-Neckar-Zeitung: 26. April 2017
– Zum Streitgespräch kam Luther zu Fuß –

Zwei Autorenlesungen zum Reformationsjubiläum: Harald Pfeiffer und Wolfgang Vater

Rhein-Neckar-Zeitung: 18. April 2017
– Auf Luthers Spuren – Doppelte Autorenlesung

Rhein-Neckar-Zeitung: 16. März 2017
– Für die Schüler ist Rassismus kein Thema 

Autoren wollten am Helmholtz über Fremdenhass sprechen – Schüler fühlten sich nicht betroffen.

Rhein-Neckar-Zeitung: 10. Januar 2017 – Neuer Kunstrasen
Stadtteilrundschau Ziegelhausen – Peterstal, 9. 11. 2016, 48. Ja. Heft 21
„Luther und der stumme Himmel“ – neuer Roman von Wolfgang Vater
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Artikel aus der RNZ-10.01.2017

Amazon – Rezensionen zu dem Buch von Wolfgang Vater: „Luther und der stumme Himmel“ können Sie hier nachlesen:  Amazon – Luther und der stumme Himmel

Rhein-Neckar-Zeitung: 20. September 2016 – Wer war Pfalzgräfin Katharina?
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Artikel: RNZ vom 20. 9. 2016 – Wer war Pfalzgräfin Katharina

Rhein-Neckar-Zeitung: 21. Januar 2016
Brodelnde Weltpolitik und eine reiche Erbin – Der Papst hinter Gittern 
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Artikel: RNZ vom 21. 1. 2016

Rhein-Neckar-Zeitung: 21. Oktober 2014
– Über die Liebe und das Wildfangrecht – Scheidung auf Kurpfälzisch – 

Wolfgang Vaters neuer Heidelberg-Roman stellt den Kurfürsten Karl Ludwig in den Mittelpunkt

Von Birgit Sommer

Die Geschichte der Kurpfalz hat es Wolfgang Vater angetan. Soeben erschien sein vierter historischer Roman „Scheidung auf Kurpfälzisch“. Diesmal geht es um die Zeit des Kurfürsten Karl Ludwig (1617-1680). Karl Ludwig war der Sohn des „Winterkönigs“ Friedrich V. und Elisabeth Stuart – die beiden standen im Mittelpunkt von Vaters 2013 erschienenen Roman „Der Fluch der Königskrone“ – und der Vater der berühmten Briefeschreiberin Liselotte von der Pfalz. Er war auch derjenige, der seine Geliebte Luise von Degenfeld 1658 morganatisch heiratete, nachdem er sich als Herr der Kirche von seiner Ehefrau Charlotte geschieden hatte.

Ein spannendes Zeitalter, eine Fülle von Stoff. Vater nimmt die Historie als einen Erzählstrang und bettet in ihn in eine fiktive Rahmenhandlung über das Suchen und Finden einer Kriegskasse ein. Viel Mannheimer Stadtgeschichte ist diesmal dabei und auch die Gegend um den Dilsberg. Zwei weitere Liebesgeschichten bringen Heidelberger und Mannheimer Lokalkolorit dazu, und an den Schicksalen einiger ganz normaler Bürger lässt sich das Leben vor 350 Jahren ablesen, wie es jenseits von Schlössern und Burgen ablief.

Damit ihm Karl Ludwig nicht zu positiv geriet, erinnert der Autor auch daran, dass dieser nicht nur die Kurpfalz nach dem Dreißigjährigen Krieg wieder aufbaute, sondern dass er das alte „Wildfangrecht“ wieder aufleben ließ. Karl Ludwig machte jedermann in seinem Land, der sich nicht als Angehöriger eines Landes ausweisen konnte, zu seinem Untertan. „Das hat eigentlich nicht in die Zeit gepasst“, findet Wolfgang Vater.

Eineinhalb Jahre hat der Ziegelhäuser an seinem neuen Roman geschrieben. „Das Schönste ist das Recherchieren“, lachte er, „das Schwierigste ist der Plot“. Aber er weiß, „Historie muss man verpacken“. In letzter Zeit interessieren sich immer mehr junge Leute für die Kurpfälzer Geschichte, hat er bei seinen Lesungen festgestellt. „Sie scheinen zu spüren: Wenn man nicht weiß, wo man herkommt, weiß man nicht, wohin man geht.“

Vaters nächstes Buch wird noch weiter in die Geschichte zurückgehen, zum Anfang des 15. Jahrhunderts, zu Ludwig III., der als 26-Jähriger eine zehnjährige englische Prinzessin heiratete.

Kurpfalz-Radio SWR 4

Doris Steinbeißer bespricht den historischen Roman: „Scheidung auf Kurpfälzisch“ von Wolfang Vater. Viel Spass beim Anhören!

Histo – Couch, Rezension 2014 – „Der Untergang der Kurpfalz“

„Der Untergang der Kurpfalz“ von Wolfgang Vater

Originalausgabe erschienen 2011 unter dem Titel „Der Untergang der Kurpfalz“, 320 Seiten. ISBN 3939540757

Kurzgefasst:
1799: Die Kurpfalz steuert auf dramatische Ereignisse zu. Die linksrheinische Pfalz ist besetzt. Die französischen Revolutionsheere stehen vor den Toren Mannheims und Heidelbergs. Der Kampf tobt. Die Österreicher versuchen, dem Ansturm standzuhalten. Niemand weiß, wie sich das Blatt wenden wird und wem man in diesen Zeiten noch vertrauen kann. August Hosé und der taube Künstler Peter de Walpergen haben mit Gleichgesinnten versucht, durch die Macht der Aufklärung, den über sie hereinbrechenden Kriegswirren zu begegnen. Aber auch sie scheint der unerbittliche Strudel der Zeit mitzureißen, zumal sie von ihrer nicht unbelasteten Vergangenheit eingeholt werden… Lesen Sie hier auf www.histo-Couch.de weiter

Mannheimer Morgen: 12. Oktober 2013

Herzschmerz bei Hofe – Am Ende des historischen Romans „Der Fluch der Königskrone“ weiß man mehr über das Hin und Her der Völkerschaften und der gekrönten Herrschaften in jenen schicksalhaften Jahren. Und man ist nach dem Lesevergnügen bestens präpariert für die spektakuläre Sonderausstellung „Die Wittelsbacher am Rhein – Die Kurpfalz in Europa“…

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Rundfunkinterview zum Buch

 

Rhein-Neckar-Zeitung: 30. August 2013 – Post von der Queen
Wolfgang Vater schickte sein Buch „Der Fluch der Königskrone“ an Elisabeth II. – und diese schrieb tatsächlich zurück

Brief an die Queen

 

 

 

 

 

 

 

Rhein-Neckar-Zeitung: 09. August 2013
Friedrich, Elisabeth und eine Heidelberger Familie – Das Buch zu „The Wedding“ schrieb der Ziegelhäuser Autor Wolfgang Vater als historischen Roman

Radio Kurpfalz: 08. August 2013
Moderatorin Doris Steinbeißer interviewt Autor Wolfgang Vater zu seinem neuen Roman „Der Fluch der Königskrone“

Buchtitel: Der Fluch der Königskrone

Herzschmerz bei Hofe – Am Ende des historischen Romans „Der Fluch der Königskrone“ weiß man mehr über das Hin und Her der Völkerschaften und der gekrönten Herrschaften in jenen schicksalhaften Jahren. Und man ist nach dem Lesevergnügen bestens präpariert für die spektakuläre Sonderausstellung „Die Wittelsbacher am Rhein – Die Kurpfalz in Europa“…

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Stadtteil Rundschau Ziegelhausen – Peterstal: 07. August 2013
Geradezu ein Muss, meint Wolfgang Vater für jeden echten Kurpfälzer und solche die es werden wollen.

Stadtteil-Rundschau-Ziegelhausen-7.8.2013

Rhein-Neckar-Zeitung 10. Januar 2012
Für das kulturhistorische Schmankerl sorgte der Ziegelhäuser Autor Wolfgang Vater mit einer Lesung aus seinem Roman „Der Untergang der Kurpfalz“

Mannheimer Morgen: 30. November 2011
Das Buch, nach „Die Flucht nach Heidelberg“ (2010) Vaters zweiter Kurpfalz-Roman, ist ein kleines Meisterwerk der historischen „Faction“. Gekonnt setzt Vater seine Geschichte aus historischen Fakten, einer fiktiven Handlung und viel actionsreicher Spannung zusammen.

Titel: Die Flucht nach HeidelbergHeidelberg 1683 – Nur der Magd und der kleinen Tochter der Hugenottenfamilie Lamadé ist die Flucht aus dem besetzten Sedan nach Heidelberg gelungen. Auf dem Heidelberger Schloss finden sie Unterschlupf.
Die Intrigen am Hof, den Tod des letzten reformierten Kurfürsten, die Rekatholisierung der neuen Heimat und die Verwüstung der Kurpfalz durch den berüchtigten Mélac erleben sie hautnah. Als ihre Verfolger in Heidelberg auftauchen, überstürzen sich die Ereignisse.

Wolfgang Vater schildert in seinem packenden Roman das Schicksal und die Erlebnisse zweier Frauen, die sich in dramatischen Zeiten mit Mut ihrem vermeintlichen Schicksal ent-gegenstellen. Weiter zu Amazon

progeist, Herbst 2012 
„Zoff am Altar“ – Frei nach dem historischen Rom „Die Flucht nach Heidelberg“ von Wolfgang Vater (2010) Weiter zu Amazon

Rhein-Neckar-Zeitung: 22./23. Oktober 2011
Das Porträt: Die historische Kurpfalz ist seine Leidenschaft – Der Ziegelhäuser Wolfgang Vater – einst Gehörlosenlehrer mit Leib und Seele – schreibt bereits seinen dritten Roman

Wochenkurier: 12. Oktober 2011
Der neue historische Roman von Wolfgang Vater „Der Untergang der Kurpfalz“ weiter zu Amazon

Rezension eines Lesers 07. März 2011 zu „Flucht nach Heidelberg“
Die umfangreiche Kenntnis der historischen Fakten ist nicht zu leugnen, auch ist der Roman nicht ohne Spannung zu lesen und kurzweilig geschrieben. Die pädagogische Absicht, dem Leser geschichtliche, kirchengeschichtliche und theologische Fakten zu vermitteln, sticht immer wieder stark hervor, so dass der Erzählfluss dadurch etwas leidet, auch sind viele Dialoge zu sehr in heutiger Diktion abgefasst. Er ist dennoch lesenswert, besonders für heimatgeschichtlich Interessierte und Jugendliche. “ Weiter zu Amazon.

Zeitschrift „Hugenotten“, 75. Jahrgang, Nr. 1/2011 
Der Verfasser schildert in seinem Roman „Flucht nach Heidelberg“ das Schicksal einer hugenottischen Familie aus Sedan… Magd und Tochter, die Hauptpersonen der Erzählung, fliehen in die Pfalz und gelangen ins Heidelberger Schloss… Für Freunde historischer Darstellungen der hugenottischen Geschichte ist der Roman durchaus zu empfehlen.

Radio Kurpfalz: 20. Januar 2011 
Doris Steinbeißer interviewt den Autor Wolfgang Vater zu seinem historischen Roman „Die Flucht nach Heidelberg“

Rhein-Neckar-Zeitung – Eberbacher Nachrichten 5./6. Januar 2008
Eberbach ist Bühne für Revolutionsgeschichte, Autor Wolfgang Vater hat sich in die Zeit von 1848/49 versetzt und, inspiriert von der Stadt, „Badens Traum von der Freiheit“ verfasst. Weiter zu Thalia

Titel: Badens Traum von der Freiheit